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Geocaching

Das wohl vielseitigste Hobby, das es gibt!

am 09.08.2013 habe ich meinen ersten Geocache gesucht, gefunden und das Logbuch signiert.

In Verbindung mit diesem Hobby ist auch der Name “STADTGECKO” entstanden. Ich brauchte einen Nicknamen, mit dem ich die Logbücher signiere.

Angefangen habe ich, wie sicher jeder der mit geocachen beginnt, mit Filmdosen, die am Straßenrand oder an Waldwegen versteckt wurden.
Irgendwann führte mich ein Multicache auf meinen ersten LostPlace.

Eintrag ins Logbuch

Auch eine völlig neue Erfahrung für mich, die mich sofort begeisterte.
Es dauerte nicht lange, dann kamen schlussendlich auch die T5er Baumklettercaches dazu.
Nachdem ich bereits seit einigen Jahren im Sportklettern aktiv war, reizte mich diese neue Klettertechnik extrem.
Bodo war bereits sehr erfahren in der Seilklettertechnik und wies mich in Theorie und Praxis ein. Durch meine jahrelange Erfahrung im Sportklettern viel mir die neue Klettertechnik nicht weiter schwer und so war keine Dose in luftigen Höhen mehr vor uns sicher.

Um mit dem Geocachen zu beginnen, benötigt man nicht viel, um genau zu sein, gar nichts, außer eine App und einen Stift. Wobei selbst der Stift bei manchen Dosen inklusive ist.

Solltet ihr ein Android Smartphone nutzen, empfehle ich euch die “c:geo” App. Was Apple angeht, da kann ich euch leider nicht weiterhelfen.


Was gibt es für Geocaches?

Tradis → Dosen/Behälter, die ihr an den veröffentlichten Koordinaten findet

Mysteries → die in der Karte veröffentlichten Koordinaten sind nur fiktiv. Um an die Koordinaten des Verstecks zu gelangen, müsst ihr ein Rätsel lösen.

Multis → Dieser Cache besteht aus mehreren Stationen (mind. 2). Die einzelnen Stationen können auch Rätsel beinhalten oder nur die Koordinaten der nächsten Station bekannt geben. Multis ähneln der klassischen Schnitzeljagd am ehesten.

Wer mir auf Instagram folgt, kennt dieses Rätsel bereits. 😉

Es gibt noch weiter Arten, wie z.B. Letterbox, Wherigo Caches, auf die ich hier aber nicht weiter eingehen möchte. Soll ja nur ein erster Einblick sein. 😉


Die Geocache-Wertungen vereinfacht erklärt:

Jeder Cache hat eine D (difficult) und eine T (terrain) Wertung. In beiden Kategorien kann man jeweils zwischen 1 und 5 Punkten vergeben (auch halbe Schritte sind möglich)

Der D-Wert gibt an, wie schwer der Cache zu finden ist, bzw. wie gut er sich tarnt.

Der T-Wert hingegen deutet darauf hin, wie unwegsam das Gelände bzw. der Weg zum Cache ist.

Beispiele:
D1/T1 = an einer Straße vom Gehweg aus erreichbar, z.B. magnetisch an einem Zaun befestigt

D1/T5 = Dose ist direkt sichtbar angebracht, nur hängt sie in 10 Metern Höhe in einem Baum

D5/T1 = Ein im Baum hängender Angelcache, der vom Gehweg aus erreichbar ist. Steht dieser entsprechende Baum jedoch im Wald, könnte die Wertung schon D5/T2 lauten.

D5/T5 = das wohl Anspruchsvollste, das es geben kann. Ein Geocache, der hoch oben im Baum versteckt ist, und auch nur mit einem knackigen Vor-Ort-Rätsel geöffnet werden kann.

Ein D5 Wert bei Rätselcaches geben auskunft, wie schwer das Rätsel ist.

Dies nur grob als kleinen Einblick ins Geocachen.


ganz nach dem Motto: je auffälliger, desto unauffälliger 🙂 dieser Cache war in einem Straßenschild an einem stark befahrenden Kreisverkehr versteckt.

 

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